Studium

Vision
Ziel­gruppe
Aufbau
Kar­riere

Unsere Vision

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, ein zeit­ge­mäßes wirt­schafts­wis­sen­schaft­li­ches Stu­di­en­pro­gramm auf Mas­ter­ni­veau zu ent­wi­ckeln, das unsere Stu­die­renden optimal auf die Her­aus­for­de­rungen einer sich schnell ver­än­dernden Berufs­welt vor­be­reitet. Unser Blick ist dabei stets nach vorne gerichtet um mit der Aus­wahl unserer Kurse beson­ders die in der Zukunft rele­vanten Kom­pe­tenzen abzu­de­cken. Basis für unseren Stu­di­en­gang bildet eine klare Phi­lo­so­phie über die Inhalte unserer Kurse. Diese sind in einer ziel­ori­en­tierten Struktur mit­ein­ander ver­knüpft um, eine gute Stu­dier­bar­keit zu gewähr­leisten. Den­noch bietet unser Mas­ter­pro­gramm allen Stu­die­renden genug Frei­raum für eine indi­vi­du­elle Aus­ge­stal­tung des Stu­diums.

Klare Philosphie

Busi­ness Ana­ly­tics and Ope­ra­tions Rese­arch bietet eine berufs­ori­en­tierte Aus­bil­dung zur Anwen­dung quan­ti­ta­tiver Methoden anhand aktu­eller Fall­bei­spiele aus der Praxis.

Zielführende Struktur

Unser Stu­di­en­gang ver­mit­telt umfang­reiche metho­di­sche Grund­lagen, auf die suk­zes­sive wei­teres fach­be­zo­genes Wissen auf­ge­baut wird. Inhalte sind red­un­danz­frei und kurs­über­grei­fend auf­ein­ander abge­stimmt.

Raum für Individualität

Das Mas­ter­pro­gramm bietet aus­rei­chend Spiel­raum bei der Aus­wahl der Kurse, des Aus­lands­se­mes­ters und bei der Wahl der Prak­tika. Dadurch besteht die Mög­lich­keit, das Stu­dium ganz indi­vi­duell auf die eigenen Bedürf­nisse aus­zu­richten.

Jederzeit anfangen

Unser Pro­gramm ist so auf­ge­baut, dass du sowohl im Sommer- als auch im Wein­ter­se­mester pro­blemlos bei uns anfangen kannst. Dadurch ver­lierst du keine Zeit.

Liebe Stu­di­en­in­ter­es­sen­tinnen und Stu­di­en­in­ter­es­senten,

als Stu­di­en­gangs­ko­or­di­nator ver­ant­worte ich die Orga­ni­sa­tion und die Aus­rich­tung unseres Mas­ter­pro­gramms BA&OR. Dabei achte ich vor allem auf Stu­dier­bar­keit und Aktua­lität. Zusammen mit meinen Kol­legen und unseren Mit­ar­bei­tern arbeiten wir kon­ti­nu­ier­lich daran, unseren Stu­di­en­gang zu ver­bes­sern und die Inhalte an die Anfor­de­rungen der Stu­die­renden und der Wirt­schaft anzu­passen.

Ich würde mich freuen, Sie bald als einen unserer Stu­die­renden an unserer Fakultät begrüßen zu dürfen.

Prof. Dr. Heinrich Kuhn
Dekan & Studiengangskoordinator BA&OR

Ziel­gruppe des Stu­di­en­schwer­punkts sind Stu­die­rende, die neben ihrem Inter­esse für betriebs­wirt­schaft­liche Zusam­men­hänge eine aus­ge­prägte Nei­gung zu quan­ti­ta­tiven, ana­ly­ti­schen und infor­ma­ti­ons­ver­ar­bei­tenden Methoden mit­bringen. Wir spre­chen mit dem Stu­di­en­schwer­punkt Bachelor-Absol­venten der Fach­rich­tungen Betriebs- oder Volks­wirt­schafts­lehre, Wirt­schafts­in­for­matik, Wirt­schafts­in­ge­nieur­wesen, Wirt­schafts­ma­the­matik sowie Absol­venten ver­gleich­barer Stu­di­en­gänge an. 

Unsere Zielgruppe

BWL

WInf

WIng

WiMa

VWL

Ver­gleich­bare Stu­di­en­gänge

Nach einer langen Suche nach einem Master in ganz Deutsch­land, habe ich mich für den Master in BA&OR an der WFI ent­schieden. Die per­sön­liche Atmo­sphäre, Unter­stüt­zung der Stu­die­renden und inter­na­tio­nale sowie inter­dis­zi­pli­näre Aus­rich­tung des Mas­ters der Uni­ver­sität macht den Unter­schied zu anderen großen Uni­ver­si­täten in Deutsch­land. Als Wirt­schafts­in­ge­nieurin finde ich, dass dieses Stu­dium eine unver­zicht­bare Ergän­zung für meine beruf­liche Per­spek­tive dar­stellt.

Andrea Bachelor Wirt­schafts­in­ge­nieur­wesen 2. Semester BA&OR

Mein Bache­lor­stu­dium an der WFI hat mich vom fami­liären Umfeld, inten­siven Betreu­ungs­ver­hältnis und der aktiven Stu­die­ren­den­ge­mein­schaft über­zeugt. Dadurch konnte ich nach­hal­tige Kon­takte zu Unter­nehmen und Wis­sen­schaft knüpfen. Beson­ders der BA&OR-Master bereitet mich nun auf die Lösung wis­sen­schaft­li­cher und pra­xis­re­le­vanter Pro­blem­stel­lungen vor, womit ich den Unter­nehmen einen signi­fi­kanten Mehr­wert bieten kann und zukunfts­fähig bleiben werde.

Anja Bachelor BWL (KU Eich­stätt-Ingol­stadt) 2. Semester BA&OR

Nach meinem Bachelor in Eco­no­mics habe ich mich für einen Master an einer kleinen Uni mit inten­sivem Betreu­ungs­ver­hältnis zu den Dozenten ent­schieden. Die breite Kurs­pa­lette aus ver­schie­denen Fach­ge­bieten, beson­ders der Wirt­schafts­in­for­matik, ver­bunden mit dem wis­sen­schaft­li­chen Anspruch einer Uni­ver­sität, brachte mich dazu die WFI einer Pri­vatuni in Mün­chen vor­zu­ziehen.

Armin Bachelor Volks­wirt­schafts­lehre (LMU) 2. Semester BA&OR

Die enga­gierte Zusam­men­ar­beit der Stu­denten in den stu­den­ti­schen Orga­ni­sa­tionen der WFI ist ein­zig­artig! Ob Bachelor oder Master – ich habe die Mög­lich­keit, das Uni­leben aktiv mit­zu­ge­stalten und Kennt­nisse aus dem Stu­dium direkt anzu­wenden und wei­ter­zu­ent­wi­ckeln.

Esther Bachelor BWL (KU Eich­stätt-Ingol­stadt) 5. Semester Bachelor BWL

Der Stu­di­en­schwer­punkt bietet mit als ein­ziger BWL-Stu­­di­en­gang den viel­fäl­tigen Ein­satz von Pro­grammen wie R, CPLEX, Any­Logic etc. und fokus­siert sich dadurch auf die quan­ti­ta­tiven Aspekte in den Berei­chen Mar­ke­ting und Logistik. Weit­rei­chende inter­na­tio­nale Bezie­hungen, Kurs­größen von 5 bis 20 Stu­die­renden und der enge Kon­takt unter Kom­mi­li­tonen machen die WFI zur idealen Uni­ver­sität für mich.

Alex­ander Mathe­matik und BWL (WWU Münster) 2. Semester BA&OR

Der Stu­di­en­schwer­punkt hat mich ins­be­son­dere auf­grund der Viel­fäl­tig­keit der wähl­baren Kurse, bei gleich­zei­tigen anspruchs­vollen und heut­zu­tage rele­vanten Inhalten, ange­spro­chen. Die hohe Anwen­dungs­ori­en­tie­rung gibt einem das nötige Skillset mit, um aktu­elle und künf­tige betriebs­wirt­schaft­liche Pro­bleme mit ana­ly­ti­schen Methoden zu lösen.

John Bachelor Wirt­schafts­wis­sen­schaften (Goethe-Uni­ver­sität Frank­furt) 2. Semester BA&OR

Struktur und konzeptioneller Aufbau des Studiums

Im Stu­dium sind ins­ge­samt 120 ECTS abzu­leisten. Diese sind auf­ge­teilt auf Pflicht-, Wahl­pflicht-, und Wahl­mo­dule, sowie die Mas­ter­ar­beit.
Die Module lassen sich dem Methoden- oder dem Fach­be­reich zuordnen.

Struktur

Sechs obli­ga­to­ri­sche Pflicht­mo­dule ver­mit­teln die fach­ge­biets­über­grei­fenden Grund­lagen. Hierzu zählt ein Pflicht­modul zur Ethik. Zusätz­lich sind aus den Fach­ge­bieten des Schwer­punkts “Busi­ness Ana­ly­tics & Ope­ra­tions Rese­arch” wei­tere Wahl­pflicht­mo­dule im Umfang von 35 ECTS zu absol­vieren. Die Zusam­men­set­zung steht dem Stu­die­renden frei. Dar­über hinaus können Wahl­mo­dule im Umfang von 25 ECTS-Punkten aus allen WFI-Mas­ter­schwer­punkten frei gewählt werden.

ECTS
ECTS
ECTS
ECTS

Die sechs Pflicht­mo­dule ver­mit­teln die fach­ge­biets­über­grei­fenden Grund­lagen. Diese legen unab­hängig von der ange­strebten Ver­tie­fung die Basis für eine fun­dierte quan­ti­ta­tive betriebs­wirt­schaft­liche Aus­bil­dung. Neben den fünf Modulen zu quan­ti­ta­tiven Grund­lagen ist ein Ethik-Modul zu belegen.

  • Decision Sci­ence
  • Ope­ra­tions Rese­arch
  • Ser­vice Ana­ly­tics
  • Sta­tis­ti­sche Pro­gno­se­ver­fahren
  • Sto­chas­ti­sche Modelle
  • Ethik

Im Wahl­pflicht-Bereich müssen 35 ECTS erbracht werden. Die Kurse können ent­weder metho­di­scher Natur sein oder darauf abzielen, erlernte Methoden in einem Fach­be­reich zur Anwen­dung zu bringen. Eine Aus­wahl der ein­bring­baren Methoden-Kurse finden Sie unter­glie­dert nach den Tracks “Busi­ness Ana­ly­tics” oder “Ope­ra­tions Rese­arch”. Eine Aus­wahl der Kurse aus den Fach­be­rei­chen finden Sie unter­glie­dert nach den Ver­tie­fungen “Supply Chain Manage­ment”, “Finance”, “Digi­ta­li­sa­tion and Infor­ma­tion Sys­tems” und “Mar­ke­ting”.

Es sind ins­ge­samt 25 ECTS Wahl­mo­dule zu absol­vieren. Diese können aus allen Modulen des Schwer­punkts “Busi­ness Ana­ly­tics and Ope­ra­tions Rese­arch” oder aus dem Angebot aller anderen Schwer­punkte (MARKT, FACT, Inter­na­tio­nale BWL) des BWL-Mas­ter­pro­gramms frei gewählt werden.
Auf Antrag können auch wei­tere Module (aus dem Aus­land oder dem Gesamt­an­gebot der KU) ein­ge­bracht werden.

Der Wahl­be­reich kann aber auch dazu ver­wandt werden, um sich in einem ganz anderen Fach der BWL, der VWL, in einer Wirt­schafts­sprache oder in einem Rechts­fach zu ver­tiefen oder aber auch um sich all­ge­meinen, wis­sen­schaft­li­chen Fra­ge­stel­lungen zu widmen.

Die Mas­ter­ar­beit (30 ECTS) ist an einem Lehr­stuhl zu absol­vieren, der regel­mäßig Ver­an­stal­tungen zu einem Fach­ge­biet im Stu­di­en­schwer­punkt “Busi­ness Ana­ly­tics & Ope­ra­tions Rese­arch” anbietet. Es besteht aber auch die Mög­lich­keit, die Mas­ter­ar­beit an einem Lehr­stuhl zu schreiben, der nicht am Stu­di­en­schwer­punkt betei­ligt ist. Vor­aus­set­zung dabei ist jedoch, dass die Arbeit in Zusam­men­ar­beit mit einem BA&OR-Lehrstuhl erfolgt.
Wir unter­stützen Stu­die­rende, die ihre Mas­ter­ar­beit in Koope­ra­tion mit Unter­nehmen ver­fassen möchten.

Regel­mäßig betei­ligte Lehr­stühle sind:

Neben der Struktur des Stu­diums und der prü­fungs­recht­li­chen Anfor­de­rungen in Bezug auf die Ver­tei­lung der ECTS, ist der kon­zep­tio­nelle Aufbau des Stu­di­en­gangs von Bedeu­tung. Das Stu­dium ver­mit­telt zum einen Methoden, die sich dem Track “Busi­ness Ana­ly­tics” oder dem Track “Ope­ra­tions Rese­arch” zuordnen lassen, zum anderen werden Kennt­nisse in den jewei­ligen Fach­be­rei­chen ver­mit­telt. Im Fach­be­reich kommen die erlernten Methoden zum Ein­satz und werden je nach Anfor­de­rung des Fach­be­reichs wei­ter­ent­wi­ckelt.
Ver­voll­stän­digt wird das Stu­dium durch die Anwen­dung des Erlernten durch Prak­tika, Aus­lands­auf­ent­halte, viel­fäl­tige Stu­den­ten­or­ga­ni­sa­tionen und zuletzt wäh­rend der Mas­ter­ar­beit.

Konzeptioneller Aufbau

Business Analytics

Operations Research

Supply Chain Management

Finance

Digitalisation

Marketing

Praktikum

Auslands- aufenthalt

Masterarbeit

Studenten- organisationen

Die Lehre moderner quan­ti­ta­tiver Methoden ver­setzt dich in die Lage betriebs­wirt­schaft­liche Pro­blem­stel­lungen adäquat zu lösen. 
Wir bieten dir die Mög­lich­keit,  dich in einem der beiden Tracks „Busi­ness Ana­ly­tics“ oder „Ope­ra­tions Rese­arch“  zu ver­tiefen.
Es steht dir aber auch offen die Module der Tracks frei zu kom­bi­nieren.

Die Lösung zahl­rei­cher betriebs­wirt­schaft­li­cher Pro­blem­stel­lungen ver­langt heut­zu­tage neben dem Erkennen der Pro­ble­m­ur­sache und der Aus­ar­bei­tung eines Lösungs­vor­schlags zuneh­mend auch die Umset­zung in ein bestehendes bzw. neues betriebs­wirt­schaft­li­ches Anwen­dungs­system. Hierzu benö­tigst Du Kennt­nisse über moderne Methoden aus der quan­ti­ta­tiven Betriebs­wirt­schafts­lehre, dem Ope­ra­tions Rese­arch, der Sta­tistik und vor allem der Wirt­schafts­in­for­matik. Cha­rak­te­ris­tisch für den Stu­di­en­gang ist die inte­gra­tive Kom­po­nente, d.h. die Methoden werden mit starkem Bezug zu den betriebs­wirt­schaft­li­chen Anwen­dungen gelehrt.

Methoden
Bereich

Business Analytics

Sta­tis­ti­sche und quan­ti­ta­tive Methoden bilden die Grund­lage für opti­male Ent­schei­dungs­mo­delle in der Betriebs­wirt­schafts­lehre. Mit Hilfe sta­tis­ti­scher Methoden können quan­ti­fi­zier­bare Pro­zesse und Leis­tungen eines Unter­neh­mens ana­ly­siert, model­liert, pro­gnos­ti­ziert und eva­lu­iert werden. Dem­entspre­chend breit ist das Spek­trum an kon­kreten Anwen­dungen in unter­neh­me­ri­schen Funk­ti­ons­be­rei­chen wie bei­spiels­weise Logistik, Mar­ke­ting, Con­trol­ling und Per­sonal.

Operations Research

Stu­die­rende lernen im Track "Ope­ra­tions Rese­arch" die Ent­wick­lung und den Ein­satz quan­ti­ta­tiver Modelle und Methoden zur Ent­schei­dungs­un­ter­stüt­zung in Unter­nehmen. Typi­sche Ansätze des Ope­ra­tions Rese­arch sind Opti­mie­rung und Simu­la­tion. Dabei wird für einen Aus­schnitt der Rea­lität ein abs­traktes Modell gebildet, mit dessen Hilfe Ana­lysen durch­ge­führt werden können, um so eine gute Basis für Ent­schei­dungen zu schaffen.

Wintersemester
  • Sta­tis­ti­sche Pro­gno­se­ver­fahren
  • Quasi -expe­ri­mental Policy Eva­lua­tion
Sommersemester
  • Ser­vice Ana­ly­tics
  • Eco­no­metrics
  • Zeit­rei­hen­ana­lyse
  • Data Sci­ence: Grund­lagen
  • Theo­re­ti­sche Grund­lagen der klas­si­schen Sta­tistik und Öko­no­me­trie
  • Objekt­ori­en­tierte Pro­gram­mie­rung in der Betriebs­wirt­schafts­lehre
  • Rech­ner­ge­stützte Sta­tistik mit R
Wintersemester
  • Ope­ra­tions Rese­arch
  • Simu­la­tion
  • Mode­ling and Opti­mi­za­tion with OPL
  • Decision Sci­ence
Sommersemester
  • Pro­gram­mie­rung von Heu­ris­tiken
  • Ein­füh­rung in die Simu­la­tion mit Plant Simu­la­tion
  • Sto­chas­ti­sche Modelle
  • Algo­rithmen und Daten­struk­turen

Fachbereich

Im Fach­be­reich werden die erlernten Metho­den­kennt­nisse mit den kon­kreten Fra­ge­stel­lungen ver­knüpft.

Fachbereich

Im Fach­be­reich werden kon­krete betriebs­wirt­schaft­liche Pro­blem­stel­lungen behan­delt, ohne explizit die metho­di­schen Grund­lagen erläu­tern zu müssen. Du kannst dich gezielt einem ein­zelnen oder aber auch meh­reren Fach­ge­bieten der BWL zuwenden. 
Wir bieten „Supply Chain Manage­ment“, „Finance“, „Digi­ta­li­sa­tion and Infor­ma­tion Sys­tems“ und „Mar­ke­ting“.

Supply Chain Management

Zur Ent­schei­dungs­un­ter­stüt­zung im SCM werden soge­nannte Advanced Plan­ning-Sys­teme ein­ge­setzt, in denen unter­schied­liche quan­ti­ta­tive Methoden der BWL ent­halten sind. Im Fach­be­reich SCM lernen die Stu­denten diese quan­ti­ta­tiven Methoden kennen und erfahren, wie diese zur Lösung der jewei­ligen Pro­bleme ein­ge­setzt werden können.

Finance

Gegen­stand des Fach­be­reichs Finance sind primär finanz­wirt­schaft­liche Modelle zur Beschrei­bung und ent­spre­chende Methoden zur Lösung von Fra­ge­stel­lungen, wie sie typi­scher­weise in der Praxis bei Banken oder Finanz­dienst­leis­tern auf­treten.

Digitalisation and Information Systems

Im Fach­ge­biet Digi­ta­li­sa­tion and Infor­ma­tion Sys­tems lernst du theo­re­ti­sche Grund­lagen von Algo­rithmen und Daten­struk­turen sowie von Daten­banken kennen, die die Basis jedes Infor­ma­ti­ons­sys­tems und damit jeder Form von auto­ma­ti­siertem Manage­ment betrieb­li­cher Infor­ma­tionen sind.

Marketing

Der Fach­be­reich Mar­ke­ting beschäf­tigt sich schwer­punkt­mäßig mit klas­si­schen kunden- und wert­ori­en­tierten Pro­blemen im Mar­ke­ting. Dabei steht stets die modell­ge­stütze und quan­ti­ta­tive Ana­lyse der Bestim­mungs­fak­toren des Kauf­ver­hal­tens im Vor­der­grund.

WintersemesteR
  • Kon­fi­gu­ra­tion von Pro­duk­tions- und Logis­tik­sys­temen
  • Ser­vice Ope­ra­tions
  • Mode­ling and Ana­lysis of Retail Ope­ra­tions
  • Seminar zum Supply Chain Manage­ment

 

SommersemesteR
  • Ope­ra­tions Sche­du­ling
  • Supply Chain Busi­ness Game
  • Supply Chain Stra­tegy and Prac­tice
WintersemesteR
  • Credit Risk Mode­ling
  • Seminar Finance and Ban­king
SommersemesteR
  • Risi­ko­ma­nage­ment
  • Seminar Finance and Ban­king
  • Empi­rical Finance
  • Rese­arch Seminar Finance and Ban­king
Wintersemester
  • Customer Rela­ti­onship Manage­ment
 
Sommersemester
  • Digital Busi­ness Models and Tech­no­lo­gies
  • Ser­vice Ana­ly­tics
  • Pro­jekt­mo­dule: Wirt­schafts­in­for­matik
Wintersemester
  • Ana­ly­tical Customer Manage­ment
  •  Mar­ke­ting Seminar
  • Empi­ri­sche Manage­ment­for­schung
Sommersemester
  • Seminar Mar­ke­ting & Social Inno­va­tion
  • Mar­ke­ting Decision

Anwendungsbereich

Die prak­ti­sche Anwen­dung des erlernten Wis­sens ver­voll­stän­digt das Stu­dium.

Theo­re­tisch erlerntes Wissen möchte immer auch prak­tisch ange­wandt werden. Des­halb bieten wir einen großen Anwen­dungs­be­reich mit einem  breiten Spek­trum an Mög­lich­keiten, wie Gelerntes durch selbst­stän­diges Anwenden zum Ein­satz gebracht werden kann. Dies kann bei­spiels­weise durch eine anwen­dungs­ori­en­tierte Mas­ter­ar­beit, klas­si­sche Prak­tika und Neben­tä­tig­keiten, ein Aus­lands­se­mester oder auch durch ein Enga­ge­ment bei einer Stu­den­ten­or­ga­ni­sa­tion geschehen.

Anwendungsbereich

Masterarbeit

Grund­sätz­lich besteht immer die Mög­lich­keit, die Mas­ter­ar­beit in Koope­ra­tion mit einem Unter­nehmen zu schreiben.
Auch selbst ein­ge­brachte Themen mit Bezug auf vor­an­ge­gan­gene Prak­tika sind gerne gesehen.

Praktikum

Die Koope­ra­tion mit füh­renden Unter­nehmen unter­schied­lichster Wirt­schafts­bran­chen ermög­licht beste Per­spek­tiven auf Prak­tika und Ein­stiegs­mög­lich­keiten im In- und Aus­land. Daneben bieten unsere uni­ver­si­täts­ei­gene Kar­rie­re­messe „Com­pany Day“ und viele andere Recrui­ting Events sowie Unter­neh­mens­prä­sen­ta­tionen und Work­shops beste Gele­gen­heiten zum Netz­werken.

Auslandsaufenthalt

Wir bieten ein viel­sei­tiges Angebot an renom­mierten Part­ner­uni­ver­si­täten. Dabei steht den Stu­die­renden der WFI ein ein­zig­ar­tiges Netz­werk von mehr als 90 Part­ner­uni­ver­si­täten für Ihr Aus­lands­se­mester zur Ver­fü­gung.

Studenten-organisationen

Das Stu­dium an der WFI soll sich aber nicht nur auf das reine Lernen beschränken. Die meisten Stu­die­renden enga­gieren sich in ver­schien­denen Stu­den­ten­or­ga­ni­sa­tionen. So för­dern sie ihre Soft Skills nach­haltig und tau­schen sich mit Stu­denten anderer Fach­be­reiche aus. Der "WFI-Spirit" steht für her­r­aus­ra­gendes Com­mit­ment.

Bestens gerüstet für eine gehobene Fach- oder Führungslaufbahn.

Die im Stu­di­en­schwer­punkt ver­mit­telten Kom­pe­tenzen eröffnen eine ganze Reihe an Kar­rie­re­mög­lich­keiten.

Karriere

Der Stu­di­en­schwer­punkt kon­zen­triert sich auf quan­ti­ta­tive und infor­ma­ti­ons­ver­ar­bei­tende Ansätze, um aktu­elle und kom­plexe Pro­blem­stel­lungen der BWL in Indus­trie-, Handel-, und Dienst­leis­tungs­un­ter­nehmen zu lösen. Neben diesen klas­si­schen Bran­chen sind unsere Absol­venten ebenso prä­de­sti­niert für den Ein­stieg in geho­bene Manage­ment­be­ra­tungen oder die wei­tere For­schungs­ar­beit im Rahmen einer Pro­mo­tion.

Data Analyst

Viele Unter­nehmen spre­chen von Daten als dem wert­vollsten Roh­stoff des gegen­wär­tigen Infor­ma­ti­ons­zeit­al­ters. Die enormen Daten­mengen müssen aber zuerst nutzbar gemacht werden. Der Data Ana­lyst wird dabei für die sys­te­ma­ti­sche Erfas­sung, Ver­ar­bei­tung und Aus­wer­tung aller Arten von Daten zwin­gend benö­tigt.

OR Analyst

Immer opti­male Ent­schei­dungen treffen – Ope­ra­tions Rese­arch macht es mög­lich. Der OR Ana­lyst wendet mathe­ma­ti­sche Modelle und Ver­fahren an, um Unter­nehmen zu helfen, kom­plexe betriebs­wirt­schaft­liche Pro­bleme zu lösen. Diese rei­chen von Ent­schei­dungs­theorie über mathe­ma­ti­sche Opti­mie­rung bis hin zu Sta­tistik und Spiel­theorie.

Consultant

Mit dem ver­mit­telten Metho­den­wissen und der ana­ly­ti­schen Vor­ge­hens­weise sind Absol­venten des Stu­di­en­schwer­punkts für den Ein­stieg als Gene­ra­listen bei den großen Stra­te­gie­be­ra­tungen bes­tens geeignet. Durch den Fokus auf einen Fach­be­reich bietet sich aber auch eine Lauf­bahn als Spe­zia­list mit starkem the­ma­ti­schen Wissen bei einer Nischen­be­ra­tung an.

Academic

Der Stu­di­en­schwer­punkt ver­mit­telt alle nötigen Grund­lagen für wei­tere For­schungs­ar­beit und schafft ideale Vor­aus­set­zungen für ein erfolg­rei­ches kon­se­ku­tives Pro­mo­ti­ons­stu­dium in einem der behan­delten Fach­be­reiche.

Was unsere Alumni über ihr Studium sagen...

Vor allem die fami­liäre Atmo­sphäre der Campus-Uni­­ver­­­sität sowie die zahl­rei­chen stu­den­ti­schen Initia­tiven lassen einen den “Wfi-Spirit” fühlen. Die Mög­lich­keit eines Aus­lands­auf­ent­halts und das Ver­fassen einer externen Mas­ter­ar­beit runden das Stu­dium im BA&OR-Schwerpunkt ab.

Kemal Keskin Trainee LBBW Credit Port­fo­lio­ma­nage­ment

Die pra­xis­re­le­vanten ana­ly­ti­schen und quan­ti­ta­tiven Methoden aus dem BA&OR-Studiengang bilden die Grund­lage meiner For­schung und damit meiner Pro­mo­tion. Neben der Qua­lität der Lehre hat mich auch das kol­le­giale Ver­hältnis von Dozenten und Stu­die­renden wäh­rend des Stu­diums an der WFI beein­druckt.

Dominik Wörner Dok­to­rand

Die wis­sen­schaft­li­chen Methoden, die ich in den BA&OR-Veranstaltungen erlernt habe, sind heute die Basis meiner For­schungen für meine Pro­mo­tion. Heute ver­suche ich selbst als Dozent den Stu­die­renden die Inhalte in koope­ra­tiver Weise zu ver­mit­teln.

Marcel Leh­mann Dok­to­rand